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Dienstag, 3. Mai 2011
Kolumbien
chg, 20:33h
Abgesehen davon, dass wir sehr viel Zeit in Cartagena verbracht haben, ohne auch nur irgendetwas zu unternehmen, waren die Ausflüge um so erlebnisreicher.
Wir haben nicht erwartet tagelang mitten durch den Dschungel zu laufen, um eine der bedeutendsten präkolumbischen Städte, Ciudad Perdida, zu sehen. Genauso wenig dachte ich mit einem 45 Fuß, 750PS starkem Motorboot mit fast 80km/h über karibisches Wasser zu Privatinseln zu fliegen, um 50 kleine Palmen auszuliefern. Genauso wenig habe ich mit einem Landausflug mit einem Schamanen gerechnet, der Sylvia und mich eine Nacht lang in unser Inneres führte.
Über diese wundervolle Ayahuascaerfahrung ist es müßig ein weiteres Wort zu verlieren, dass erlebte war zu privat und zu intensiv und ist schlichtweg schlecht zu beschreiben. Wer sich für dieses Thema interessiert möge unter
http://www.land-der-traeume.de/tripberichte.php?mode=auswahl&filter=drogen
stöbern.
Wir sind nur immer wieder überrascht, wie freundlich und ehrlich die Leute hier sind. Fragt man nach dem Weg, begleitet einen die begfragte Person oft zum Zielort, nur um sicher zu gehen, dass man auch richtig ankommt. Bei den wirklich komfortablen Busreisen ist das ähnlich. Um sicher zu gehen, dass man auch wiedergefunden wird, falls Paramilitärs, Guerillas oder FARC den Bus überfallen, wird vor jeder Reise auf kritischen Strecken einfach jeder Fahrgast im Bus gefilmt. Irgendwie praktisch.
Jetzt liegen wir hier in Pasto auf 2600 Höhenmetern in einem schönen alten Haus mit Atrium und freuen uns auf unsere Weiterreise nach Quito nach Ecuador.





Wir haben nicht erwartet tagelang mitten durch den Dschungel zu laufen, um eine der bedeutendsten präkolumbischen Städte, Ciudad Perdida, zu sehen. Genauso wenig dachte ich mit einem 45 Fuß, 750PS starkem Motorboot mit fast 80km/h über karibisches Wasser zu Privatinseln zu fliegen, um 50 kleine Palmen auszuliefern. Genauso wenig habe ich mit einem Landausflug mit einem Schamanen gerechnet, der Sylvia und mich eine Nacht lang in unser Inneres führte.
Über diese wundervolle Ayahuascaerfahrung ist es müßig ein weiteres Wort zu verlieren, dass erlebte war zu privat und zu intensiv und ist schlichtweg schlecht zu beschreiben. Wer sich für dieses Thema interessiert möge unter
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Wir sind nur immer wieder überrascht, wie freundlich und ehrlich die Leute hier sind. Fragt man nach dem Weg, begleitet einen die begfragte Person oft zum Zielort, nur um sicher zu gehen, dass man auch richtig ankommt. Bei den wirklich komfortablen Busreisen ist das ähnlich. Um sicher zu gehen, dass man auch wiedergefunden wird, falls Paramilitärs, Guerillas oder FARC den Bus überfallen, wird vor jeder Reise auf kritischen Strecken einfach jeder Fahrgast im Bus gefilmt. Irgendwie praktisch.
Jetzt liegen wir hier in Pasto auf 2600 Höhenmetern in einem schönen alten Haus mit Atrium und freuen uns auf unsere Weiterreise nach Quito nach Ecuador.





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